Warum sucht die EU Nähe und Schutz eines Donald Trump?
Er hat seine Verbündeten wiederholt nicht nur kritisiert, sondern auch heftig beleidigt.
Er bedroht Verbündete mit der militärischen Einnahme Grönlands
Er sagt, er und der kriegsführende russische Präsident, also ein Feind der EU, seien Freunde.
Er hat Russland sogar eingeladen, einen Angriffskrieg gegen die EU zu führen.
Er droht schon seit seiner ersten Präsidentschaft damit, die Nato verlassen zu wollen,
Er erklärte wiederholt , dass er keine Veranlassung für einen Beistand nach Artikel 5 sähe.
Er hat damit konsequent den militärischen Schutzschirm der Nato demontiert und die Nato damit massiv geschwächt.
Er hat völkerrechtswidrig einen Angriffskrieg gegen den Iran zu verantworten, ist damit Kriegsverbrecher.
Er droht mit der Vernichtung einer ganz Zivilisation, ein angedrohtes Kriegsverbrechen.
Er hat eine Sprache, die eines kultivierten und moralisch gebildeten Menschen unwürdig ist.
Er ist nicht vertragstreu, nicht paktfähig
Er lügt und was noch schlimmer ist, er scheint seinen eigenen Lügen zu glauben.
Er ist empathielos – was die Lebenssituationen von Menschen angeht, ihr Leben und ihre Existenz und ihren Tod
Er ist rücksichtsloskorrupt und ausschließlich selbstbezogen, narzisstisch
Er lässt sich von Putin und Netanjahu manipulieren und ist damit unberechenbar.
Warum also suchen die Politiker:innen die Nähe eines Trump?
Weil sie sich militärischen Schutz erhoffen? Das ist aus den genannten Gründen absurd.
Weil sie wirtschaftliche Nachteile vermeiden wollen? Auch das ist absurd, denn es führt bestenfalls zur Kolonialisierung der EU.
Was es braucht
Es braucht eine internationale Allianz zur Schadensbegrenzung der autokratischen Politik eines Trump, seines Kabinetts und MAGA-nahen Republikaner.
Es braucht eine Haltung der Politiker:innen aber auch der Bürger:innen in der EU und in ihren Mitgliedsstaaten, die aufrecht ist, nicht verbogen, verlogen und unterwürfig und nicht menschenverachtend.
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